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Augustinuswerk

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Verantwortlich: Gisèle Délez

Monatliche Erscheinungen

Eine Schweizer Reise auf den Spuren...

Date15.07.2014
Taille2 Mb
Archive Dossier
Wer­ eine­ Schweizer­ Reise­ unternimmt,­ die­ an­ religiös­ bedeutsame­ Orte­ führen­ soll, beginnt ­seine­ Erkundung­ am­ Besten­ in Basel.­
Basel wurde ­nach ­der­ Chris­tia­ni­sierung­ im 7.­ Jahrhundert­ Bischofssitz.­ Erster­ Sitz­ des­ Bischofs­ von­ Basel­ war­ Augusta­ Raurica­ (Kaiseraugst),­ die­ in­ der­ Nähe­ von­ Basel­ ausgegrabene­ römische­ Stadt.­ In­ dieser­ Stadt­ muss­ in­ der­ ersten­ Hälfte­ des­ 4.­ Jahrhunderts­ eine­ christliche­ Ge­meinde­ entstanden­ sein,­ die­ mit­ jener­ von­ Aventicum­ (Avenches),­ der­ Haupt­stadt­ der­ Helvetier,­ zu­ den­ frühesten­ christlichen ­Gemeinden­ auf­ dem­ Geb­iet­ der­ heutigen­ Schweiz­ gehört;­ in­ karolingischer­ Zeit­ wurde­ der­ Bi­schofs­sitz­ nach­ Basel­ verlegt.­

Machte Jesus auch Ferien?

Date15.07.2014
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Archive Hallo, Herr Pfarrer
Im Monat Juli fahren ja viele Menschen in die Ferien. Ich habe dazu eine etwas komische Frage: Hat Jesus auch Ferien gemacht?
Wir wissen aus der Bibel, dass sich Jesus immer wieder in die Einsamkeit zurück­gezogen hat, um zu beten und mit sei­nem himmlischen Vater allein zu sein.

Gut, dass es Freunde gibt

Date15.07.2014
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Archive 100% Familie
Wenn Kinder vor allem mit Erwachsenen aufwachsen, besteht die Gefahr der «Überbehütung». Freunde können Miterzieher sein. Im Umgang mit Freunden kön­nen Kinder Geben und Nehmen, Verzichten und Teilen, Zuhören und Reden üben. Zudem lernen sie mit Gleichaltrigen, sich durchzusetzen und sich anzupassen.

Rätsel

Date15.07.2014
Taille1 Mb
Archive Für Jung und Alt
... und? Wie gut kenn ich meine Bibel?

Fortpflanzungsmedizin

Date15.06.2014
Taille1 Mb
Archive Dossier
Zur Liberalisierung der Fortpflanzungsmedizin
Am 13. Februar hat die Nationale Ethikkommission (NEK) Vorschläge für eine Lockerung der Regelung der Fortpflanzungsmedizin formuliert. Geht es nach der NEK, dann soll beispielsweise die Spende von Samen, Eizellen und Embryonen künftig erlaubt sein, und zwar auch für unverheiratete und gleichgeschlechtliche Paare oder Einzelpersonen.

Das Fronleichnamsfest

Date15.06.2014
Taille1 Mb
Archive Hallo, Herr Pfarrer
Am 19. Juni ist das Fest Fronleichnam. Können Sie mir diesen Namen erklären?
Der Titel «Fronleichnam» ist wirklich schwer zu verstehen. Manche meinen, es hätte etwas mit einem frohen Leichnam zu tun.

Glaube und Werke bei Paulus

Date15.06.2014
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Archive Zur Bibel
Die theologischen Diskussionen und die Problematik über die Frage, ob der Mensch durch den Glauben oder durch die Werke gerecht wird, haben wesent­lich zur Reformation geführt. Sowohl Calvin als auch Luther haben zu Recht auf bestimmte Praktiken ihrer Zeit reagiert, nach denen man sich das ewige Heil «verdienen» konnte aufgrund reli­giöser Leistungen.

Pfingsten – das Fest der BeGEISTerung

Date15.06.2014
Taille1 Mb
Archive 100% Familie
Zu Pfingsten feiern wir die Le­benskraft Gottes in und um uns. Es ist das Fest der BeGEISTerung. Gerade Kinder können oft vor Freude tanzen und sich umarmen. Sie machen aber auch die gegen­teilige Erfahrung: Sie kennen Angst, Kummer und Traurigkeit.

Rätsel

Date15.06.2014
Taille1 Mb
Archive Für Jung und Alt
... und? Wie gut kenn ich meine Bibel?

Unsere Senioren: Überbringer des Glaubens

Date15.05.2014
Taille1 Mb
Archive Dossier
«Sag, Grossvater, erzählst du mir eine Geschichte?»
«Was ich dir jetzt erzähle, ist wahr und es ist unsere Geschichte. Es war letztes Jahr, du erinnerst dich sicher, an Fronleichnam im Wallis. Deine Eltern haben gearbeitet und deshalb haben die Grossmama und ich, auf dich und deine Schwester aufge­passt. Nach der Fronleichnamsprozession und der Messe in der Kirche, war es Zeit zum Mittagessen. Ausnahmsweise war ich damit einverstanden, mit euch ins McDonald’s zu gehen.