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Augustinuswerk

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Verantwortlich: Gisèle Délez

Monatliche Erscheinungen

Dorothea von Flüe

Date15.09.2014
Taille1 Mb
Archive Dossier
Ohne sie wäre Bruder Klaus Eremit geworden
Das Leben von Bruder Klaus ist uns allen bestens bekannt. Weniger bekannt ist seine Frau Dorothea von Flüe-Wyss. Wer Bruder Klaus wirklich verehrt, wird seine «liebe Gattin» nicht ins Abseits stellen. Dorothea gehört zu ihm. Durch ihr Ja zu Gottes Absichten mit ihrem Mann, konnte Klaus das werden, was er geworden ist. Seit der Heiligsprechung von 1947 wird der Wunsch immer dringlicher, dass auch Dorothea in der Kirche öffentlich als Heilige verehrt werden darf. Papst Johannes Paul II. nannte sie «eine heiligmässige Frau» in seinem Gebet, das er am 14. Juni 1984 am Grab von Bruder Klaus gesprochen hat.

Der Eidgenössische Dank-, Buss und Bettag

Date15.09.2014
Taille25 Kb
Archive Hallo, Herr Pfarrer
Am dritten Sonntag im September feiern wir in der Schweiz ja den Eidgenössischen Dank-, Buss- und Bettag. Woher stammt dieser Brauch?
Buss- und Bettage sind in der Schweiz nichts Neues. Bereits im späten Mittelalter waren sie eine Tradition.

Reizt eure Kinder nicht zum Zorn (Eph 6,1-4)

Date15.09.2014
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Archive Zur Bibel
Die Rolle der Eltern ist es, zu führen und Grenzen zu setzen
Die «Haustafeln» des Paulus-Briefes an die Epheser scheinen nicht sehr zeitgemäss zu sein, sondern geprägt durch die Meinungen ihrer Zeit. Man sollte sie jedoch richtig deuten, besonders den theologischen Hintergrund des Briefes, der in einer praktischen Anwendung besteht.

Trotz – das Nein des Kindes

Date15.09.2014
Taille1 Mb
Archive 100% Familie
Da haben sich Eltern viel Mühe gege­ben, die Kinder liebevoll zu erziehen, und plötzlich kommt wie aus heite­rem Himmel das erste NEIN. Das Kind verhält sich aus der Sicht der Eltern «boshaft» und aggressiv. Das verun­sichert sie, und es kommen oft Fra­gen auf, wie: «Was haben wir falsch gemacht?»

Rätsel

Date15.09.2014
Taille1 Mb
Archive Für Jung und Alt
... und? Wie gut kenn ich meine Bibel?

Eine Schweizer Reise auf den Spuren...

Date15.07.2014
Taille2 Mb
Archive Dossier
Wer­ eine­ Schweizer­ Reise­ unternimmt,­ die­ an­ religiös­ bedeutsame­ Orte­ führen­ soll, beginnt ­seine­ Erkundung­ am­ Besten­ in Basel.­
Basel wurde ­nach ­der­ Chris­tia­ni­sierung­ im 7.­ Jahrhundert­ Bischofssitz.­ Erster­ Sitz­ des­ Bischofs­ von­ Basel­ war­ Augusta­ Raurica­ (Kaiseraugst),­ die­ in­ der­ Nähe­ von­ Basel­ ausgegrabene­ römische­ Stadt.­ In­ dieser­ Stadt­ muss­ in­ der­ ersten­ Hälfte­ des­ 4.­ Jahrhunderts­ eine­ christliche­ Ge­meinde­ entstanden­ sein,­ die­ mit­ jener­ von­ Aventicum­ (Avenches),­ der­ Haupt­stadt­ der­ Helvetier,­ zu­ den­ frühesten­ christlichen ­Gemeinden­ auf­ dem­ Geb­iet­ der­ heutigen­ Schweiz­ gehört;­ in­ karolingischer­ Zeit­ wurde­ der­ Bi­schofs­sitz­ nach­ Basel­ verlegt.­

Machte Jesus auch Ferien?

Date15.07.2014
Taille1 Mb
Archive Hallo, Herr Pfarrer
Im Monat Juli fahren ja viele Menschen in die Ferien. Ich habe dazu eine etwas komische Frage: Hat Jesus auch Ferien gemacht?
Wir wissen aus der Bibel, dass sich Jesus immer wieder in die Einsamkeit zurück­gezogen hat, um zu beten und mit sei­nem himmlischen Vater allein zu sein.

Gut, dass es Freunde gibt

Date15.07.2014
Taille1 Mb
Archive 100% Familie
Wenn Kinder vor allem mit Erwachsenen aufwachsen, besteht die Gefahr der «Überbehütung». Freunde können Miterzieher sein. Im Umgang mit Freunden kön­nen Kinder Geben und Nehmen, Verzichten und Teilen, Zuhören und Reden üben. Zudem lernen sie mit Gleichaltrigen, sich durchzusetzen und sich anzupassen.

Rätsel

Date15.07.2014
Taille1 Mb
Archive Für Jung und Alt
... und? Wie gut kenn ich meine Bibel?

Fortpflanzungsmedizin

Date15.06.2014
Taille1 Mb
Archive Dossier
Zur Liberalisierung der Fortpflanzungsmedizin
Am 13. Februar hat die Nationale Ethikkommission (NEK) Vorschläge für eine Lockerung der Regelung der Fortpflanzungsmedizin formuliert. Geht es nach der NEK, dann soll beispielsweise die Spende von Samen, Eizellen und Embryonen künftig erlaubt sein, und zwar auch für unverheiratete und gleichgeschlechtliche Paare oder Einzelpersonen.