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Augustinuswerk

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Verantwortlich: Gisèle Délez

Monatliche Erscheinungen

Versöhnungsjahr und «Grosses Jubiläum»

Date15.06.2015
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Archive Dossier
Zum dritten Mal nach 1983 begeht die Kirche ein Heiliges Jahr
Jeder Katholik sollte einmal in seinem Leben die Möglichkeit haben, zu einem Heiligen Jahr nach Rom zu pilgern. Daher verkürzten die Päpste die Zeitspanne zwischen den Jubiläumsjahren von ursprünglich 100 Jahren auf 50 und schliesslich auf 25. Nun erlebt eine Generation zum dritten Mal innerhalb von 32 Jahren ein Anno Santo. Nach dem «Versöhnungsjahr» von 1983/84 und dem «Grossen Jubiläum» der Jahrtausendwende hat Papst Franziskus für 2016 erneut ein ausserordentliches Heiliges Jahr angekündigt, ein «Jubiläum der Barmherzigkeit».

Der Ablass

Date15.06.2015
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Archive Hallo, Herr Pfarrer
m Zusammenhang mit dem Heiligen Jahr spricht man wieder vom Ablass. Können Sie mir erklären, was das ist?
Die Kirche unterscheidet zwischen der «Sünde» selbst, die sofort vergeben wer­den kann, und den Wirkungen der Sünde, die auch nach der Vergebung anhalten und einer Bearbeitung bedürfen.

Kinder erleben Kirche

Date15.06.2015
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Archive 100% Familie
Für das Kind ist es wichtig, schon sehr früh in der eigenen Familie christliche Gemeinschaft zu erleben: «Wo zwei oder drei in meinem Namen versammelt sind, da bin ich mitten unter ihnen.» Die Verbindung zu einer grösseren Gemeinschaft wie der Pfarrei und der Kirche, wird umso besser gelingen, je mehr ein Kind in der Familie Kirche erlebt.

Lasst euch versöhnen

Date15.06.2015
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Archive Zur Bibel
Das Sakrament der Versöhnung und das Neue Testament
Um den Willen des Vaters zu erfüllen, ist Jesus gekommen, «um die Sünder zu rufen, nicht die Gerechten» (Mt 9,9–13). Während seines ganzen irdischen Lebens wird er nicht müde, seine Vergebung anzubieten, wie etwa dem Gelähmten von Kafarnaum, den er anschliessend auch von seiner Krankheit heilt, als Zeichen für die «Vollmacht», die Gott, sein Vater ihm verliehen hat (Mt 9,1–8), oder der namenlosen Sünderin, der er verzeiht, weil sie so grosse Liebe gezeigt hat (Lk 7, 36–50).

Rätsel

Date15.06.2015
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Archive Für Jung und Alt
Die beiden Bilder (siehe PDF) sind nicht identisch. Beim unteren Bild haben sich insgesamt sechs Fehler eingeschlichen.
Schauen Sie genau hin und überlegen Sie, was sich im Vergleich zum oberen Bild geändert hat.

Die Muttergottes

Date15.05.2015
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Archive Dossier
Gerade heute hochaktuell
Der Monat Mai ist der Muttergottes geweiht. Für viele ist diese Frau ein Vor­bild im Glauben, für andere ein Stein des Anstosses, mit dem sie nicht viel an­fangen können. Hat Maria uns Menschen auch heute noch etwas zu sagen?

Maiandachten

Date15.05.2015
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Archive Hallo, Herr Pfarrer
Heute noch eine aktuelle Andachtsform?
Im Monat Mai werden in manchen Pfar­reien Maiandachten gefeiert. Was ist da­runter zu verstehen?
Darunter verstand man ursprünglich Volksandachten, bei denen man sich am Abend vor einem mit vielen Frühlingsblumen geschmückten Muttergottesalter versammelte, um dort gemeinsam zu sin­gen und zu beten.

Wir feiern ein Fest

Date15.05.2015
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Archive 100% Familie
Feste sind Sonnenstrahlen im Alltag. Im Feiern drücken wir aus, woran wir FESThalten wollen, was für uns be­deutsam ist. Es gibt verschiedene An­lässe zum Feiern in der Familie: Höhe­punkte im Laufe des Lebens. Feste im Laufe des Jahres und spontane Feste, die sich aus einem konkreten Anlass ergeben.

«Stabat Mater» Jo 19, 25–27

Date15.05.2015
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Archive Zur Bibel
Die Evangelien spre­chen wenig von Maria. Wenn sie es tun, dann in den wichtigsten Momenten der Heilsge­schichte.

– Bei der Verkündigung (Lk 1, 26–38), wo der Engel Gabriel sie als «voll der Gna­de» bezeichnet. Das ermöglicht ihr «Fiat»: «Ja, ich bin die Magd des Herrn.»

Rätsel

Date15.05.2015
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Archive Für Jung und Alt
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